Die Hauschronik dieser Mühle führt bis ins Jahr 1569 zurück. Am Anfang war es eine Sichelschmiede, so wurde aber bereits um 1700 eine Mühle und anschließend ein Sägewerk angebaut.

 


Der Name Felbermühle kommt daher, weil das Haus neben dem Felberbach steht.
Das damalige Wohngebäude wurde 1760 vergrößert. Diese Jahrzahl ist durch eine Schnitzerei in der Stube heute noch ersichtlich. Zu diesem Zeitpunkt wurde anstelle der Schmiede eine Venezianersäge errichtet.

 

 

 

 

Heute beschäftigen wir uns mit Lohnschnitt, Schnittholz und Sonderschnitten.

 

Die große Herausforderung ist die ständige Erweiterung auf engstem Raum. Die größten Projekte in den letzten Jahren waren der Kauf einer Blockbandsäge, ein Wurzelreduzierer, ein Gatter mit Breitenverstellung und eine Nachschnittkreissäge.

 

Besonders stolz sind wir, dass ausgefallene Kundenwünsche erfüllt werden können, mit Hilfe unserer Blockbandsäge.

 

Die Wasserkraft war schon immer ein entscheidender Schwerpunkt bei der Standortwahl eines Betriebes. Reicht auch die Kraft des Wassers für den heutigen Betrieb eines Sägewerkes nicht mehr aus, so ist es trotzdem auch heute noch immer ein kleiner Beitrag für eine gesunde und unabhängige Umwelt. Unser kleines Kraftwerk wurde generalsaniert und kann jederzeit besichtigt werden.